Endlich mal was fett Konkretes...
Der Februar stand in unseren Arbeitsprojekten ganz unter dem Motto „Rhythmus und Reimen“. Statt der üblichen Beschäftigungen in Wald und Garten oder Küche und Holzwerkstatt, verbrachten die Jugendlichen von „WerkHaus“ und „WorkIn“ insgesamt vier Tage im Rap-Workshop.
Hier konnten sie ihrer Kreativität - fast - freien Lauf lassen und einen eigenen Rap - Song entwickeln - diskriminierende Inhalte waren selbstredend verboten. Ziel war es, die persönlichen Erfahrungen mit Drogen oder den gesellschaftlichen Umgang mit legalen und illegalen Substanzen in einem Song zu verarbeiten.
Erstaunlich schnell einigte man sich auf einen passenden Beat. Nachdem der Text in Einzel- und Kleingruppenarbeit ausgearbeitet war, wurde jede Stimme aufgenommen und für den Refrain dann in mehreren Tonspuren übereinander gelegt.
Das Ergebnis ist mehr als beachtlich. Der final abgemixte Song lässt zu mindestens für den Rap-Laien, keinen Unterschied zu kommerzieller Musik erkennen! Und auch die eigenen Texte können sich durchaus sehen lassen.
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